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25. September 2018

Mahdalik/Krauss kritisieren geplante 30er-Zone auf der Josefstädterstraße

Nächste grüne Schnapsidee zum Ausbremsen des Verkehrs droht in der Josefstadt - Ein klares Nein kommt von der Wiener- und Bezirks-FPÖ zu den anscheinend einhelligen Plänen aller anderen Parteien, den achten Bezirk für Autofahrer und Straßenbahn quasi lahmzulegen. Die ursprüngliche Idee der grünen, eine „flächendeckende“ 30er-Zone im Bezirk umzusetzen, wurde nun abgeschwächt – nach neuesten Plänen soll `lediglich´ die Josefstädterstraße mit einer 30er-Zone beglückt werden. „Das wäre der absolute Wahnsinn für Auto- und Schienenverkehr“, lehnt der Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Toni Mahdalik, dieses neueste Attentat auf die Mobilität der Wiener vehement ab. Diese Maßnahme würde nur noch mehr Stau, noch mehr Abgase und noch mehr Zeitverlust für alle – auch die Öffi-Benutzer – bewirken und bringe nichts.

Der Josefstädter FPÖ-Bezirksparteiobmann Stadtrat Maximilian Krauss erinnert, dass eine 30er-Zone in der Josefstädterstraße einer flächendeckenden Geschwindigkeitsreduktion im Bezirk fast gleich käme – schließlich gelte in fast dem ganzen Achten bereits Tempo 30, die Josefstädterstraße sei als wichtige Achse zwischen City und Ottakring und auch als Ausweichstrecke für die – dank Busspur und 30er-Zone -  ständig verstopfte  Neustiftgasse unverzichtbar und offen zu halten. 

„Dass die Grünen vor dem Abgang Vassilakous noch schnell so viele Verkehrsschikanen wie möglich umsetzen wollen, ist ja bekannt – dass die anderen Bezirksparteien da mitziehen umso unverständlicher“, appelliert Krauss an die Vernunft von SPÖ. ÖVP und NEOS im Bezirk, die grüne Anti-Autofahrer-Politik nicht auch noch zu unterstützen. 

„Selbst wenn Vassilakou in ganz Wien Tempo 30 macht und auch noch die letzten Parkplätze vernichtet, werden sich die Autos deswegen nicht in Fahrräder verwandeln“, so Mahdalik abschließend. 

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