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27. November 2018

Alkoholverbot bei U6-Station Josefstädterstraße Gebot der Stunde

Bezirks-FPÖ will Alko- und Drogenszene rund um U6-Station aus Komfortzone holen

„Es wird einfach nicht besser“, bringt der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Josefstadt; Stadtrat Maximilian Krauss, die Situation rund um den Alko-, Drogen- und Gewalthotspot U6-Josefstädterstraße auf den Punkt. Seit Jahren habe die rot-grüne Stadtregierung zugelassen, dass sich rund um die hochfrequentierte Öffi-Station Trinker, Süchtige und Dealer in ihrer Komfortzone mehr oder weniger ungehindert bewegen. „Den zigtausenden Pendlern, Anrainern und Passanten reicht es längst“, weiß auch der Josefstädter FPÖ-Klubobmann Christoph Schiedlbauer. 

Angesichts der deutlich sicht- und messbaren Erfolge durch das Alkoholverbot am Praterstern fordert die FPÖ-Josefstadt ein ähnliches Modell rund um den Hotspot Josefstädterstraße/Gürtel. Sie wird daher in der morgigen Sitzung der Bezirksvertretung einen diesbezüglichen Antrag stellen. Darin heißt es: „Der Bereich rund um die U-Bahn-Station Josefstädter Straße ist mit einer Vielzahl an Anforderungen und Problemen konfrontiert. Ein Alkoholverbot könnte dazu beitragen, Konfliktsituationen erst gar nicht aufkommen zu lassen und die Sicherheit für die Bevölkerung zu steigern“. 

Krauss und Schiedlbauer rechnen mit entschiedener Ablehnung der Bezirks-SPÖ und –Grünen, die stets und grundsätzlich die Interessen der Bürger hinter die diverser Randgruppen stellen. „Dennoch werden wir für ein Alkoholverbot und damit mehr Sicherheit für die Anrainer, Passanten und Pendler kämpfen“, versprechen Krauss und Schiedlbauer abschließend.

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