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21. Jänner 2016

U-Bahn-Station Josefstädter Straße versinkt im Drogen-Sumpf!

Bezirk steht vor den Trümmern der völlig verfehlten Beschwichtigungspolitik von Rot-Grün

Normalbürger haben den Spießrutenlauf zwischen Dealern, Drogensüchtigen und Alkoholikern satt. Sie meiden mittlerweile ganz bewusst die U6-Station Josefstädter Straße. „Die dramatische Lage dort ist das Ergebnis der völlig verfehlten Beschwichtigungspolitik von Rot-Grün. Jedes Aufzeigen der Probleme – egal ob auf Bezirks-oder Stadtebene – wird als Hetze diffamiert. Es wäre doch alles halb so schlimm und man müsse Verständnis haben wird einem von diesen weltfremden Gutmenschen erklärt“, ärgert sich Wiens FPÖ-Gemeinderat Maximilian Krauss, Obmann der FPÖ-Josefstadt.

Krauss fordert dauernde Polizei-Präsenz an diesem Drogen-Brennpunkt: 
„Mit gutem Zureden haben es die zuständigen Politiker schon lange genug probiert und sind damit rigoros gescheitert. Es wird höchste Zeit für entschlossene Gegenmaßnahmen seitens der Exekutive.“ Es dürfe nicht sein, dass diese wichtige U6-Station kampflos Kriminellen überlassen wird. Krauss: „Auch Familien müssen sie wieder ohne Gefahr und ohne Belästigung nutzen können. Mit gelegentlichen Polizeistreifen, wie angekündigt, wird man das nicht erreichen. Es ist für die Station Josefstädter Straße schon fünf nach zwölf!“

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