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13. Juli 2017

FP-Krauss: SJ-Posting zur Schuldumkehr von Hamburg-Randale stellt neuen Tiefpunkt der Sozialisten dar

SJ gibt Polizei die Schuld an Plünderungen, Brandschatzungen und blinder Zerstörungswut (OTS) - Nach den linksextremistischen Ausschreitungen vermummter Chaoten in Hamburg mit knapp 500 verletzten Polizisten, geplünderten Geschäften und in blindem Hass zerstörtem Privateigentum Hamburger Bürger in Millionenhöhe, veröffentlichte die Sozialistische Jugend „SJ“ auf Facebook ein Posting, in dem die angebliche „Polizei-Gewalt“ in Hamburg thematisiert wird. „Es ist unerträglich, dass diese SPÖ-Jugendorganisation die linksextremistischen Verbrechen nicht nur ignoriert, sondern sogar der Polizei die Schuld an dieser unglaublichen Eskalation unterstellt“, kommentiert der Bildungs- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Maximilian Krauss, diese Entgleisung der SJ.

In Hamburg sind nicht „die Bonzen“, „die Kapitalisten“ oder gar „die G20-Politiker“ bestraft worden, sondern normale Bürger und Unternehmer. Sie sind es, die auf den Schäden sitzen bleiben und dafür die Kosten tragen müssen. Unter anderem haben die Chaoten einen Apple-Store geplündert und hochwertige und teure Markenprodukte zusammengerafft – und das als Statement gegen Kapitalismus und den Hunger in der Welt verkauft. "Diese Doppelmoral könnte scheinheiliger nicht sein“, so Krauss.

„Ein Rückzug von Julia Herr als Vorsitzende der SPÖ-Bundesjugendvertretung ist unausweichlich“, stellt Krauss fest und fordert gleichzeitig das Bundesministerium für Familien und Jugend auf, die Förderungswürdigkeit der Sozialistischen Jugend in Zusammenhang mit ihrer jetzt offen zur Schau getragenen Einstellung zu Gewalt, Terror und Mordversuchen an hunderten Polizisten neu zu bewerten.

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