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12. Mai 2017

Drogen-Hotspot an U6-Josefstädterstraße ist nach wie vor keineswegs unter Kontrolle

Aktueller Fall eines aggressiven Drogendealers beweist dringenden Handlungsbedarf

„An der U6-Station Josefstädterstrasse ist alles beim Alten“, kommentiert der Obmann der FPÖ-Josefstadt, Labg. Maximilian Krauss, die aktuelle Lage an einem der berüchtigtsten Drogen-Hotspots der Stadt. Ein Lokalaugenschein beweist: Patrouillierende Polizisten vertreiben die Dealer – zumeist Asylwerber aus Afrika und dem Nahen Osten – nur für Minuten. Kaum sind die Polizisten außer Sichtweite, gehen die Dealer weiter ungeniert ihren Geschäften nach.

„Ich habe mit den Menschen geredet, die diese U6-Station frequentieren müssen und ich habe keinen getroffen, der nicht zumindest ein mulmiges Gefühl hat. Die meisten haben schlicht und einfach Angst“, betont Krauss die dringende Notwendigkeit, hier endlich durchzugreifen. Krauss erneuert die Forderung der FPÖ nach mehr Polizeiplanstellen für Wien, um allen voran die Sicherheit auf Bahnhöfen und in U-Bahn-Stationen endlich wieder in den Griff zu kriegen.

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