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31. März 2017

Begegnungszone Lange Gasse: Befragung auf Bezirk ausweiten

Gesamtkonzept gegen drohenden Verkehrskollaps ausarbeiten

Prinzipiell steht der freiheitliche Bezirksparteiobmann LAbg. Maximilian Krauss einer Anrainerbefragung zur Begegnungszone in der Lange Gasse im achten Bezirk positiv gegenüber. Allerdings wäre eine Ausdehnung selbiger auf den gesamten Bezirk sinnvoll. „Die Josefstadt ist sehr klein. Würde hier eine Begegnungszone kommen, hätte das Auswirkungen auf den Verkehr in den Parallelstraßen Strozzigasse, Lerchengasse, Albertgasse bis hinauf zur Stolzenthalergasse“, ist Krauss überzeugt und begründet damit seine Forderung.

Zudem muss ÖVP-Bezirksvorsteherin Mickel mit offenen Karten spielen, wie sie der zunehmenden Parkplatzvernichtung im achten Bezirk entgegenwirken möchte. „Nachdem der Radweg in der Florianigasse bereits gut ein Dutzend Parkplätze gekostet hat, sollen nun weitere, mindestens zwölf Stellplätze in der Lange Gasse wegfallen. Das wird für die Bezirksbevölkerung, die auf das Auto angewiesen ist, zunehmend unzumutbar“, sagt Krauss. Er ist sicher, dass in so einem kleinen Bezirk nur ein Gesamtkonzept einem drohenden Verkehrskollaps vorbeugen kann. Alles andere ist kontraproduktiv, schließt Krauss.

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